Glaubenszeugnisse oberdeutscher Taufgesinnter, Volume 34 |
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ainigen allain Amen anderst anzaigen apostlen auß barmherzigkait bevelch biß bluet böß brot brüeder und schwestern bueß Christi christlichen Christus creaturen Darumb darvon darzue deß diener dieweil ding diser welt ersten evangelion ewig fleisch forcht geben geen geleert gepot gerechtigkait geschriben geschrift getauft glauben glider gmain gmainschaft gnad Gott göttlichen groß gsatz guet haist Hans Huts Hans Schlaffer hauß heiligen geist Herr herzen himel inen irem iren irer ires Jesum Joan kain kait kinder kindertauf kombt komen lassen leben leer leernen leib leib Christi leiden Leonhard Schiemers lieben brüeder liecht lust maister menschen mueß müessen muest nemlich Paulus Paulus sagt predigen propheten recht reich Gottes sagen sälig schrift seind soll solt spricht steet sunder sunst tail tauf trost trüebsal tuen tuet unsern vater vatter volk waiß warhait weiß werk wider willen wirt wöllen wolt wort zaichen zeuknus
Popular passages
Page 15 - wie alle creatur des menschen werk leiden mueß und kommen also durch schmerzen zue irem end, darzue sie geschaffen seind, das auch kein mensch zur säligkeit kummen müge, den durch leiden und trüebsal, das Got an im würkt, wie auch die
Page 10 - Wer das urteil nit hat, dem ist urteilen verboten. Hierumb hab auch ich mich verwilligt gegen allen brüdern und in Sonderheit mit der gemain zu Augspurg, auf das ainigkeit in rechter warer lieb erfunden werd. Solch urteil und gehaimnus, nemlich vom tag des gerichts, vom end der weit, von der auferstehung, vom reich Gottes, vom ewigen urteil niemand zu sagen, dan wer es herzlich begert.
Page 10 - dem geheimnus der tauf, baide des zaichens und des wesens, ein anfang eines rechten warhaftigen christlichen lebens; Joan: 5 1
Page 106 - drei sind, die da zeugen im Himmel, der Vater, das Wort und der heilige Geist.
Page 36 - Zum neunten: er hat gesagt: Wenn der Türk ins land kerne, solt man im kein widerstant tun, und wenn kriegen recht war, wolt er lieber wider die Christen zihen, dan wider die Türken, welchs doch ein groß ding ist, unsers heiligsten glaubens grösiste feind wider uns zu ziehen.
Page xiii - erhalten. Diser empörung ward im die schuld geben, kam in inzicht, diser aufruer anfänger zu sein, von seinen mißgünstigen
Page 167 - treu ist, der ist auch im grossen treu, und wer im geringsten unrecht ist, der ist auch im grossen unrecht. So
Page 20 - blib Petrus nit ein fischer, Matheus ein zellner, warumb haist Christus den reichen Jüngling verkaufen und armen leuten geben ? Ists aber recht, dz unsre prediger vil güeter mügen haben, so hat derselb Jüngling noch recht gehabt, das er seine güeter behalten hat.
Page 80 - als weren wir aufrürer wir sind geacht wie schaf zur Schlacht als ketzer und Verführer. Man hat sie an die bäum' gehenkt erwürget und zerhauen, heimlich und öffentlich ertrenkt vil weiber und junkfrauen. Die haben frei ohn alle scheu der warheit
Page 88 - mir nach und wo ich bin, da soll mein diener auch sein, und wer mir



