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neuesten Zeit gebaut von Mulah Hadschi Refi, doch diese bleiben eben vereinzelt und Ausnahmen.

Die Folgen des Abgangs von Strassen und anderen Communicationsmitteln lassen sich oft bedeutend fühlen. Bei der Ausdehnung und Fruchtbarkeit des Landes geschieht es fast nie, dass die Ernte überall missriethe, jedoch aus Mangel an Transportkräften tritt der anomale Zustand ein, dass in einer Provinz das Getreide fast keinen Werth hat, während in der andern Hungersnoth existirt. So verkaufte die fruchtbare Provinz Azerbeidschan im letzten russisch-türkischen Kriege ihre reichen Yorräthe um hohen Preis, das nächste Jahr erfolgte durch Mangel an Regen ein Ausfall der Ernte, es entstand in Tabris eine furchtbare Hungersnoth, trotzdem dass in Caswin, 45 Meilen südlicher, und in Hamadan die Frucht fast keinen Preis hatte.

Vor einigen Jahren sollte auf Willen des Königs eine Baumwollspinn-Fabrik in Persien angelegt werden. Sie wurde auch in der Mitte der Wüste gegründet, wo Wasser und Brennmaterial fehlt, wo ferner wegen der Hitze vier Monate im Jahre nicht gearbeitet werden kann.

Da in Persien noch der Glaube an die vier Elemente von Thaies besteht, so wies ich gleich zu Anfang nach, dass der Fabrik alle vier Elemente abgehen, dass sie jedoch mit dem übrigen reichlich versehen sei. Man entschied sich jedoch für den Bau in der Wüste, weil in der Nähe das Jagdrevier des Königs liegt und daher eineu bequemen Platz zum Tämäscha (Spektakel) bietet.

Die Dampfmaschinen und Apparate mussten vom caspischen Meere auf dem kürzesten, jedoch unbequemsten Wege mittelst Menschenhände geholt und herbeigeführt werden. Ganze Ortschaften wurden in Anspruch genommen, ein ganzer Bezirk wurde zerstört und entvölkert, man hatte an 50 Menschenleben zu beklagen. Nach der Natur der Sache ist selbstverständlich, dass das mit enormen Ausgaben bestrittene Unternehmen fruchtlos sein müsse.

Dasselbe gilt beim Transporte von Kanonen und Muuitionswägen in die fernen Provinzen. Man muss zwar die Ausdauer und Geschicklichkeit der Mannschaft bewundern, doch wird dabei viel Kraft, Zeit und Menschenleben vergeudet. Steinkohlen, welche in unermesslichen Lagern sechs Meilen von der Hauptstadt zu Tage liegen, werden auf dem Rücken von Eseln dahin transportirt. Der Preis der Kohle ist etwas höher als derselbe in WTien, denn 530 Wiener Pfund werden durchschnittlich im Preis топ 1 — 1% boll. Ducaten verkauft.

Der König und einige Grosse des Reiches besitzen Kutschen, welche, so unbequem sie auch für die Wege sind, jedoch des Pompes halber eingeführt werden, an abschüssigen Stellen werden Stricke von beiden Seiten eingespannt und durch die Diener das Rollen des Wagens verhindert; kommt man endlich an einen Wasserriss, so wird nach echt argonautischer Weise der Wagen auf den Schultern über das Hinderniss gebracht.

Die Indolenz für Wege ist eine solche, dass von der Hauptstadt bis in das nächste Lustschloss Niaveran, am Fusse des Elburs-Gebirges, 1 % Meilen Entfernung, trotz der enormen Frequenz im Sommer, trotz des durch Gerolle, Wasserrisse und oiTene Wasserleitungen durchschnittenen Weges in der Ebene keine Strasse angelegt wurde.

Hiezu kommt noch, dass bei der künstlichen Bewässerung von einem Felde auf das gegenüberliegende durch mehrere Tage das Wasser geleitet und oft der Weg in langer Strecke zu einem grundlosen Sumpf umwandelt wird. Noch greller tritt dieses Missverhältniss an den Reisfeldern am caspischen Meere auf, der Caravanenweg wird hiebei durchaus nicht berücksichtigt und zu einem Sumpfe umgewandelt, es gilt der Grundsatz: Jeder mag passiren wie er kann und wie er nicht kann.

Es gilt überhaupt die nach europäischer Anschauung umgekehrte Regel, jeder ist Herr des Weges, der Landmann benutzt daher, wenn es ihm bequem ist, den Weg zum Anbau und Vereinigung zweier Grundstücke, und die Aufgabe der Caravane ist es, sich einen neuen Weg zu suchen. Dasselbe Recht auf die Strasse gilt auch in den Städten; wer die Gewalt hat, rückt mit dem Hause in die Gasse hinein, ja er verbaut eine ganze Gasse, oder er gräbt eine Senkgrube in der Mitte der Strasse, man barrikadirt durch mehrere Stunden einen öffentlichen Platz mit Stroh, Holz und Packthieren, niemand hat das Recht sich darüber aufzuhalten, man wählt einen Umweg; wer in den Rrunnen fällt hat das Unrecht, nicht vor die Füsse gesehen zu haben.

Stürzt ein Haus zusammen, wie es nach einigen Tagen Regen bei den Lehmmauern so häufig ist, so geht die Passage oft Tage lang über die Trümmer weg, so sinkt oft der von Wasserleitungen unterminirte Bodeu ein, es entsteht ein Abgrund in der Strasse, welcher nur nach Zeit und Müsse ausgefüllt wird! (

Caravanserei oder Chan.

Gasthäuser kennt man in Persien nicht, jeder führt die zur Unterkunft unerlässlichen Mittel mit sich, so Bettzeug, einige Teppiche, Geschirre und Töpfe etc. Besonders dem Europäer ist es wichtig, Trinkgeschirre mitzuführen, da die Einwohner wegen religiösen Vorurtheils des unreinen Nichtgläubers unter keiner Bedingung es ihm leiht, er ist daher bei dessen Abgang gezwungen, nach der Weise des Diogenes seinen Durst zu stillen.

Im Sommer geht es mit der Unterkunft gewöhnlich nicht schwer, bei dem heiteren Himmel und der trockenen Luft lagert man wo immer an einer Quelle oder einem Bächlein im Schatten einer Weide, Ulme oder Pappel, man breitet einen Teppich aus und ist man damit vorgesehen, wird ein kleines Zelt aufgeschlagen, dann einige Steine zusammengefügt, die harzigen Reiser der Wüste gesammelt und unter dem Kupfertopfe ein lustiges Feuer angezündet, um die beliebte Speise des Tschilav oder Pillav (Reis) zu kochen, zu welchem Zwecke man gewöhnlich Reis und Butter mitführt, etwas Kresse und Münze, welche man im Bache findet, wüizen das Mahl, ein Trunk frischen Wassers, oder wenn es nahe an einem Dorfe oder Hürde ist, stark saure Buttermilch stillen den Durst, die Müdigkeit und die frische kühle Abendluft laden zum Schlafe ein. Gegen Mitternacht geht gewöhnlich die Reise weiter.

Im Winter bei Regen und in wasserlosen Gegenden ist man gezwungen, in den öffentlichen Caravansereis eine Unterkunft zu suchen. Diese sind gewöhnlich längs der Strasse in einer Distanz von fünf zu fünf Meilen aufgeführt; es sind dieses sehr stattliche Bauwerke, welche entweder von der früheren Dynastie der Safavieh oder von Privatstiftungen herrühren. Es sind dieses nebst den Moscheen fast die einzigen soliden, aus Ziegel- und Quadersteinen aufgeführten Gebäude, sie bilden ein regelmässiges Viereck mit einem prächtigen gewölbten Portal, über welchem ein Erker und ein grosses Zimmer mit einer Fernaussicht auf die ganze Gegend sich befindet.

Dieser Theil heisst der Schah-ne-schin, der Königssitz. Durch das Thor gelangt man in einen viereckigen Hof, in dessen Mitte ein viereckiger Sockel sich befindet zum Ausruhen der Knechte während der Nacht, oft befindet sich unter demselben auch die Cisterne. In allen vier Richtungen des Gebäudes sind Logen angelegt und vor diesen eine Balustrade, auf welcher man von einer Loge in die andere gelangt, und auch ein Camin zur Bereitung der Speisen sich befindet. Ringsum im rückwärtigen Theile des Gebäudes befinden sich die ausgedehnten Stallungen und Magazine.

In der ganzen Caravanserei befindet sich kein Stückchen Holz im Bauwerk, dalier keine Thüren und Fenster*"), um sowohl Feuer, als auch den Verbrauch demselben zur Bereitung einer Suppe zu vermeiden.

Der nothwendigste und unerlässlichste Comfort besteht jedoch in Herbeischaffung von Wasser für Mensch und Thier. Dieses ist oft in den Salzwüsten mit ausserordentlichen Schwierigkeiten verknüpft; so musste auf dem Wege nach Kum in der Station Hauze-Sultan das spärliche Wasser vier Meilen unterirdisch geleitet werden.

Ist die Leitung jedoch absolut unausführbar, so wird eine mächtige Cisterne angelegt und diese im Winter durch Regen- und Schneewasser gefüllt, um so den ganzen Bedarf für den Sommer zu decken. Um die Wände wasserdicht herzustellen, werden sie mit einem Kitt bestrichen, welcher aus ungelöschtem Kalk, feiner Asche aus dem Badehaus**) und dem Papus von Arundo donax bereitet wird.

Diese Stoffe werden mittelst Keulen durch mehrere Tage geschlagen, bis sie sich fein gleichseitig durchmischen. Dieser Kitt, so vorzüglich er auch ist, bröckelt sich im Trockenen und springt im Froste, hält sich jedoch an feuchten Orten vortrefflich. Ist die Cisterne gut bedeckt, Vob Sonnenstrahlen und Frost geschützt, wird sie einmal im Jahre gut gereinigt, so erhält sich das Wasser frisch und gut durch den ganzen Sommer; Viele ziehen das Ab-e-amhar Cisternenwasser allen andern, besonders dem Brunnenwasser vor; im entgegengesetzten Falle wird es brackig, faulig und reichlich mit mikroskopischen und nichtmikroskopischen Thierchen versehen, und nur der heftigste Durst kann zum Trinken dieses Wassers einladen.

Nach muselmännischer Satzung kann eine bestimmte Quantität Wasser, oder wenn dasselbe fliessend ist, durchaus nicht verunreinigt werden. Von diesem Grundsatze ausgehend, trinkt der Perser dieses Wasser, kocht damit seinen Thee und seine Speisen und macht die gesetzlichen Ablutionen. Weniger mag dieses dem Europäer gelingen, da wir an das Wasser andere als gesetzliche Ansprüche machen. So kam ich im August 1859 in die Caravanserei Schur-ah, die letzte Station vor Kum; Müdigkeit der Lastthiere hinderten uns, Kum zu erreichen. Von Nahrung war nicht einmal Brod, nur gesalzener Käse zu haben. Ohne an das Wasser zu denken, sättigte ich mich mit dieser Substanz, doch zu meinein Schrecken brachten mir die Diener ein ziemlich dickflüssiges, grünliches, animalisirtes Wasser, welches ich trotz aller Gewohnheit nicht hinabwürgen konnte. Ich war glücklich, nach zwölf Stunden durch das Salzwasser der Wüste von meinem Durste befreit zu werden!

*) Thüren und Fenster bilden überhaupt die schwache Seite persischer Baulichkeiten. Ich kenne einen hochgestellten Diplomaten, welcher bei seinen Reisen gewöhnlich Thüren nnd Fenster mitführt, um so den augenblicklichen Bedarf zu decken.

*•) Diese Asche stammt vom Verbrennen von Pferdemist und Stroh, enthSIt daher viel Sllieium.

Ohne Unterschied des Standes und Herkommens hat jeder Ankömmling das Recht, so viel Raum zu occupiren als er gerade braucht, und so lange zu weilen als ihm gut dünkt, wofür gar kein Entgelt zu entrichten ist. Zur Aufrechthaltung der Ordnung besteht ein Thorwächter — Dalandar — bei welchem gewöhnlich Futter für die Thiere, auch manchmal Brod, Reis, Butter, Käse, Holz und Melonen zu finden sind. Doch da dieses nicht als Regel gelten kann, so thut der Reisende, wenn er auf einsame - Stationen kommen soll, besser, von der nächsten Stadt einige Nahrungsmittel mitzuführen.

Wie schon erwähnt wurde, sind diese Gebäude mit besonderer Munificenz und Pracht hergerichtet, oft findet man in der Einöde eine mächtige Caravanserei, welche ganz an der Facade mit Marmor bekleidet ist, über dem Portale ist eine Votivtafel mit dem Namen des Stifters und der Jahreszahl: doch der Orientale liebt zu bauen, nicht aber zu erhalten, die schönsten Gebäude dieser Art liegen in Ruinen oder drohen es zu werden, wo oft nur eine kleine Summe hinreichen würde, sie wieder in Stand zu bringen. Die Caravanserei Madene Shah, in der Nähe von Ispahan, ist durch Eleganz und Festigkeit eines der schönsten Baudenkmäler, doch dessen Wasserleitung ist verschüttet, die Marmorplatten lösen sich ab oder werden von frevlerischer Hand abgerissen. Charab et wiran est, sagt der Perser, d. h. es ist im Verfall und Ruine.

Art zu reisen.

Man reist entweder auf eigenen Pferden in Begleitung der Dienerschaft oder mit der Caravane, mit Postpferden, in der Trage, Tächträwan, oder in der Kedschawe, i. e. Körben.

Die Reichen, vorzüglich die Gouverneure und andere Würdenträger, reisen gewöhnlich in Begleitung ihrer Diener auf eigenen Pferden. Ihnen ziehen voran zwei bis vier reichgezäumte und gesattelte, mit schwerem indischen Shawl bedeckte Pferde, sie werden an der Leine von den berittenen Dienern geführt, man nennt diese Pferde Jedek, dann folgen einige mit Horassaner Flinten bewaffnete Schützen — Tufenktschi — in einiger Entfernung reitet der Gouverneur oder Chan, er sitzt gewöhnlich auf einem hohen Turkomanen- Rosse, der türkische Sattel liegt hohl auf und überragt mehrere Zoll den Rücken des Pferdes, die Bügel sind kurz, so dass er sich leicht erheben kann. Durch diese Umstände und durch die hohe Tatarenmütze überragt er weithin den Haufen und wirft, das ist sein innigster Wunsch, einen weiten Schatten und erfüllt so wörtlich das persische Compliment: „Ihr Schatten mindere sich nie." Es ist allerdings in dieser Bedensart unter „Schatten" Schutz verstanden, doch der Perser liebt es wörtlich zu nehmen. In seiner Umgebung befinden sich die Schreiber Mirza's, Talconiers Gutschi, Kammerdiener, Piochchedenets, Khalionträger, welcher zugleich das Wasser- und Feuerbecken mitführt, der Mundschenk, Abdor, welcher Speisen, kleine Leckerbissen, Eiswasser und Scherbets reicht.

In dem Momente, als es dem Herrn gefallt, ist auch das Narghile bereitet, mit frischen Kohlen versehen, ein flexibles Rohr wird dem Herrn gereicht, während der Diener auf dem andern Pferde die Pfeife hält und so wird im Rauchen der Ritt fortgesetzt.

In einiger Entfernung kommt erst der Tross der Maul- und Lastthiere, welche die Zelte, Koffer, Teppiche etc. mitführen und weithin die Strasse bedecken.

An der Station angekommen, wird gewöhnlich von dem Ortsrichter (Katchuda) ein Schaf zum Opfer und zur Sühnung geschlachtet, Kurban. Es versteht sich von selbst, dass trotz der Erpressungen, welche sich diese Herren auf dem Wege erlauben, und welche oft der Ruin eines Dorfes sind, die Ausgaben doch sehr bedeutend sind, so dass zwei bis drei Reisen im Lande das ganze Vermögen zu zerrütten im Stande sind.

Eine Caravane — Ganfelè, Kara wan — besteht gewöhnlich aus einer grossen, von Last-, meist Maulthieren, oft sind deren 100—200, an deren Spitze das erfahrendste Pferd den Vortritt hat. Dieses wird vorzüglich genährt und gepflegt, dieses kennt bereits den Weg, hält den rechten Schritt ein, kein anderes Thier macht ihm den Vortritt streitig. Jedes dieser Thiere ist mit etwa 240 Pfund beladen, welche in gleiche Hälften getheilt rechts und links sich äquilibriren.

Die Caravane geht in der Regel Nachts und macht täglich eine Station von 6 Pharsach, etwa 51/» deutsche Meilen. Der Caravanenführer, Tschährwädar, und die Knechte folgen im kräftigen Schritte zu Fuss nach. Wenigstens alle zehn Tage hält die Caravane einen Rasttag. Am ersten Tage wird jedoch nur eine Meile gemacht, damit die Thiere allmählig nach ihrem Ausdruck aus der Rohheit herausgelangen, kömmt das Thier bei der Station an, wird es lange herumgeführt, bis der Schweiss eintrocknet, man fürchtet sonst mit Recht Gelenksentzündungen.

Der Tachtravan, oder wie er in Indien heisst, Palankin, besteht aus einer Trage, an welcher vorne und rückwärts ein Maulthier eingespannt wird, und von diesem getragen wird. Es ist eine bequeme Art der Locomotion, doch verlangt sie viel Dienerschaft und Thiere, ist hiemit theuer und ist ausserdem an abschüssigen und schlechten Wegen gefährlich oder gar nicht brauchbar. Sie eignet sich vorzüglich für den Transport von Kranken und Verwundeten.

Die Kedschawe besteht aus einem paar Körbe, welche auf einem Maulthier aufgelegt werden, in welchem je eine Person auf persische Weise sitzend hockt. Diese Art zu sitzen ist für Europäer äusserst beschwerlich, ausserdem wird die Locomotion oft durch Verschiebung des Gleichgewichtes gefährlich, jedoch ist diese beim Transport von persischen Frauen und Kindern sehr beliebt.

• Posten.

Eine andere Art zu reisen ist die, dass man sich der Postpferde bedient. Diese Einrichtung der Posten stammt wie manche andere wohlthätige Institution von der Wirksamkeit des leider zu früh seiner Nation und der ganzen Menschheit entrissenen A mir Nizam.

Es bestehen nämlich in der Distanz von einer Tagreise zur andern Posthäuser, in denen Pferde für den Gebrauch der Couriere und der mit einer Reisekarte versehenen Reisenden für ein bestimmtes Entgelt verabfolgt werden. Es wird auf diese Weise eine besondere Schnelligkeit erzweckt; so legte ich auf diesen Pferden gewöhnlich zwanzig deutsche Meilen des Tages zurück, natürlich dass Couriere eine weit grössere

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