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/«/,, und die KK. Sever und Anrsmn «». (7«ci.

/«t. v«/ e«^a/. vee/iA. co»a?. am Ende selbst sagen. Dahingegen ksnn der Vormund, so lange er noch nicht sei. ner vormundschastlichen Pflichten entlassen ist, auch noch jetzt keine fiskalischen Güter pachten. Er müßte dann nachweisen, daß sowohl für den FiskuS als den Pupillen hinlängliche Sicherheit vorhanden sey. Auf keine Weise aber darf er das vormundschastliche Verhältnis) dem Iis« kus verschweigen, ohne sich eines Betrugs schuldig zu ma. chen. Und so läßt sich der heutige Gebrauch des Rom. Rechts mit Grund nicht bezweifeln^). Aus den Gesetzen hingegen ist es nicht zu erweisen, wenn einige Rechksge» lehrten°*) auch noch 6) zu den Ausnahmen rechnen, daß Handwerker, welche eine gernuschmachende Handthierung treiben, sich in der Nachbarschaft eines Gelehrten nicht cinmiethen dürsten. Denn die «». </e /> öe^a/. tti'ök/ Kam. woraus man dieses Privilegium Herlei» ten will, enthalt kein Wort davon. Es ist eine Verord» nung der Kaiser Theodss und Valenrinian, worin die Zahl der Professoren in Rom für jedes jehrfach bestimmt und befohlen wird / jedem jehrer im Capitolium seinen Platz anzuweisen, wo er lehren soll, damit kein !ehrer dem andern, noch die Schüler einander, durch Geräusch hinder» lich sind. Häbeac iZimr, heißt es darin, suäirorium ,' ., 'specia

94) S. cie zze««p.k Oecon. iuris Lib. III. 1'it. V. 1°K. 21. und Höpfner^Commentar üb« die Institut. §. 88s»

95) LLKL^ prselecr. in docZ. l^ik. XI. lir. IS. Q^v-rLne^c» llolleg. lkeor. pr. ?sncl. K. r. §. 16. cie »LKOLK Oecon. jiir. e. !^ Faber Staats«Kanzley Th. 2. Kap. 6. nr. 11. z^. Kreittmayr Anmerkungen über den doä. KIsx. Lsv. civ. 4. Th. 6. Kap. §. 2. E. ... « .,

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