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pachten kann, welcher eine verbindliche Einwilligung zu erklaren, und, sostrn Sachen den Gegenstand des Eon, trocts ausmachen, über das Seiiu'ge zu difponiren fähig , ist. Diese Fähigkeit wird auch zur Erneuerung des Mieth, contracts erfordert. Fällt daher der Vermiether in Wahn^ sinn, so kann auch das Stillschweigen die Wirkung einer ^ Relocation nicht haben ^). Doch kann der Pacht mit Ein« l willlgung des Curators erneuert werden Manchen Personen verbieten jedoch die Gesetze ihres Standes und Berufs wegen jandgüter zu pachten. Dahin gehörten die Magisträte in den Municipal.Städten (l7«> Oecu^o»«/^^). Nach den Gesetzen der Pandekten war den Curialen zwar nur das Pachten öffentlicher Gü>' ter und Zölle verboten ^^), jedoch konnte der Decurio, als Erbe des Pächters, einen solchen Pacht fortsetzen'"),, Auch ) nahm Kaiser Thesdos der Große die Aegyptifche DiöceS überhaupt von diesem Verbote aus^'). Allein der Kai. scr Thesdss II. dehnte das Verbot auf alle Pachtungen aus, und erklärte den Contract für nichtig, ohne alle Aus.

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76) 7^. O. t. Lc Zäeo, si inrerlm dominus furere coeperir, — Leri non° posse Msz'tt//^/ sir, ul locsiio rsäinreZrerur: er Koc esc >/erum. S. Westphal §. 906.

77) vor? domm. K. k. H> Ii. iq lin.

7g) noT'n 6e re munic>l>slr Komsoor. l.ib, II. Osp. II.

§. 14. n«r. 79. ^ '>' ^ ^

79) I.. s. §. /. /?. cke ack»m?^traf. ^e^. «i/ cwitat. ^tt'5k»e»s^ I.. 6. 6. Äecuk-lsttkö. .

80) ^.^ 4. O. /)«»«s»iK. . . , ..>>. - , > , g gl) /« 97-. ZiKe^^ck Se«^»mö. > ' »' ','

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