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A l'envie de tes ïeux, vois comme le vin brille.
Verse m'en, ma Philis, et noïe de ta main

Dans sa mousse, qui perille,

Les soucis du lendemain.
Ainsi l'on peut passer avec tranquillité
Les ans, que nous depart l'aveugle destinée ;
Et goutant sagement la molle oisiveté

D'une paresse raisonnée.

Aus einem Liede von unserm Höity, die Lebenspflich ten, rey es ebenfalis genug, eine Stelle auszuheben:

Gebet Harm und Grillenfang,
Gebet sie den Winden,
Ruht ben helem Becherklang
Inter grünen Linden!
Schmeckt, so lang es Gott erlaubt,
Sub und süße Trauben,
Bis der Eod, der alles raubt,
Kömmit fie euch zu rauben.

Kamler’s Uebersegung dieser Dde ist, dünkt mich, vorzüg! lich gerathen; allein der Zweck einer bloßen Spazierfahrt heißt mich die Segel einziehn.

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XXV. XXVI.

. Die Kraft des Weines,

i wey lieder.

1.
Sobald nur Wein ich trinke,
So schlummern ein die Sorgen.
Wozu doch Sram und Klage ?
Was kümmern mich denn Sorgen?
Der Tod kömmt ungerufen.
Was treib' ich mich im Leben?
So laßt denn Wein uns triufen,
Des schönen Baldos Gabe!
Indem wir fröhlich trinken ,
So schlummern ein die Sorgen.

2.
Wenn Bakchos mich begeistert,
So schlumntern ein die Sorgen.
Mein find dann Krosos Sdåse,
Mir fließen füße Lieber;
Befrånzet treť ich alles
Im Hochgefühl mit Füßen!
Stämpf immer du! id trinfe:
Vring, Knabe, mir den Becher!
Denn lieg' id, nicht, betrunken,
Biel besser, als gestorben?

μοι γόων, ,

κε. Εις έαυτών. "Οταν πίσω τον οίνον, εύδουσιν αι μέριμνα». τί

μοι πόνων, τι τί μοι μέλει μεριμνών; θανείν με δεί, κάν μη θέλα τί δε τον βίον πλανώμαι; πίωμεν ούν τον οίνον τον του καλού Λυαίου. συν τω δέ πίνειν ημάς εύδουσιν αι μέριμνα».

κς'. Εις εαυτόν.

Οταν ο Βάκχος εισέλθη, εύδουσιν αι μέριμναι: δοκών δ' έχειν τα Κροίσου θέλω καλώς αείδειν· κισσοστεφής δε κείμαι, πατώ δ' άπαντα θυμώ. όπλιζ, εγώ δε σπίνω. φέρ' εμοί κύπελλον, ώ παι. μεθύοντα γάρ με κείσθαι πολύ κρείσσον, ή θανόντα.

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