Zentralblatt für Nervenheilkunde und Psychiatrie, Volume 10; Volume 22

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J. A. Barth, 1899 - Nervous system
 

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Page 126 - Each essay must be accompanied by a sealed envelope containing the name and address of the author, and bearing on the outside the motto or device which is inscribed upon the essay.
Page 670 - Sexualleben und Nervenleiden. Die nervösen Störungen sexuellen Ursprungs. Nebst einem Anhang über Prophylaxe und Behandlung der sexuellen Neurasthenie. Von Dr. Leopold Loewenfeld, Specialarzt für Nervenkrankheiten in München.
Page 455 - Einderlähmung. (Autorreferat.) Vortragender berichtet über die Resultate von bisher unpublicirten Untersuchungen, welche er in den Jahren 1891/92 angestellt hat. Die Veranlassung zu diesen Untersuchungen war eine zweifache. Erstlich war es K. schon seit Jahren aufgefallen, dass beim Reizen der FUSSsohle meist eine Plautarflexion der Zehen auftrat, im Gegensatz zu der üblichen Vorstellung, dass der Sehnenreflex in einer Dorsalflexion der Zehen bezw. des Fusses bestände; zweitens schien E.
Page 460 - Schwankungen allmählig herunter, um mit dem Abklingen des Anfalls wieder den Normalstandpunkt zu erreichen. Dieses Spiel wiederholte sich bei jedem Anfalle. Nach diesen Ergebnissen stellte sich die während der Krampfanfälle vorhandene Drucksteigerung des Liquor cerebrospinalis nicht als etwas Primäres, dem Anfalle Voraufgehendes dar, sondern als etwas Secundares, durch den Anfall Bedingtes. Die Beobachtungen der Vortragenden stehen also im Gegensatz zu der ÄbcÄer'schen Theorie.
Page 78 - Entsteh;.ngsnrsache der Nervenerkrankung, da das Centrum der Veränderungen an derjenigen Stelle gelegen ist, an welcher der Nerv dem Druck und Zug am meisten ausgesetzt erscheint. Wenn trotzdem die Affection vielleicht nicht so oft vorkomme, wie es alsdann bei der exponirten Lage des Nerven anzunehmen sei, so liege dies, abgesehen von der Möglichkeit des Uebersehens der Erkrankung, auch wohl an der Lage des Nerv. cut.
Page 457 - Extrusion der grossen Zehe mit Plantarflexion der Übrigen Zehen. 10. Diese ausgesprochene Form der Dorsalflexion der Zehen, namentlich, wenn die grosse Zehe allein oder vorzüglich betheiligt ist, berechtigt auch in Fällen, wo sonst Symptome einer Seitenstrangerkrankung fehlen, eine solche mit grosser Wahrscheinlichkeit zu vermutben.
Page 240 - Die Bedeutung der sensibel-sensoriellen Störungen bei Hysterie und Epilepsie und ihr Verhalten zu den Anfällen.
Page 280 - Fälle genauer; einen, bei dem auch die Autopsie gemacht ist, unter Vorlegung von Präparaten und einen zweiten, bei dem die traumatische Aetiologie sehr klar liegt. Die Fälle sind fast alle länger beobachtet und die Diagnose ist wohl in allen sicher.
Page 457 - Schlosse daraus ziehen. 8. Die ausgeprägte Dorsalflexion der Zehen kommt ohne vorangehende Plantarflexion der Zehen bei normalem Rückenmark äusserst selten vor, und es scheint sich in diesen Fällen um eine noch physiologische oder wenigstens nicht notwendiger Weise pathologische Herabsetzung der Reflexerregbarkeit zu handeln, insofern als diese Dorsalflexion erst auf einen stärkeren Reiz (Stich) erfolgt. Andeutungen dieses Reflexes kommen hingegen öfters auch normalerweise vor.
Page 455 - Intelligenzprüfungeu überhaupt betrifft, so wies der Vortragende auf die für diesen Zweck werthvollen Eigenschaften derselben hin. Es sind das besonders die Einfachheit des allgemein bekannten Vorstellungsmaterials, die zur Combination drängende...

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