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Q. HORATIUS FLACCUS.

ERKLÄRT

VON

ADOLF KIESSLING.

DRITTER TEIL:

BRI E F E.

VIERTE AUFLAGE

BEARBEITET VON

RICHARD HEINZE.

BERLIN,
WEIDMANNSCHE BUCHHANDLUNG.

1914.

Q. HORATIUS FLACCUS

B R I E F E

I E

ERKLÄRT

VON

ADOLF KIESSLING.

VIERTE AUFLAGE

BEARBEITET VON

RICHARD HEINZE.

BERLIN,
WEIDMANNSCHE BUCHHANDLUNG.

1914.

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Vorwort zur dritten Auflage. In der vorliegenden neuen Auflage der Episteln habe ich Kießlings Text ähnlich frei behandelt wie in der dritten Auflage der Satiren, auf deren Vorwort ich verweisen kann. Den Versuch, meine eigene Arbeit mit der Kießlings zu verschmelzen, habe ich natürlich nur unternehmen können, weil ich mich in allem Prinzipiellen mit ihm in Übereinstimmung befand; daß ich mich genötigt sah, in Einzeldingen, auch in solchen von größerer Bedeutung, so oft von ihm abzuweichen, wird den nicht verwundern, der da weiß, wie sehr diese schwierigsten aller horazischen Gedichte von der Wissenschaft im Verhältnis zu den übrigen vernachlässigt worden sind, und wie viel infolgedessen gerade hier noch zu tun bleibt, ehe in zahlreichen Fragen das letzte Wort gesprochen werden kann.

THEODOR MOMMSEN war dieser Band von seinem Verfasser gewidmet; dem Andenken THEODOR MOMMSENS soll er gewidmet bleiben.

Vorwort zur vierten Auflage. Die in der dritten Auflage begonnene Arbeit habe ich in der vierten fortgesetzt und die Erklärung an vielen Orten zu berichtigen oder zu ergänzen versucht; nur der Kommentar zum Pisonenbrief ist, von ganz wenigen Stellen abgesehen, diesmal unverändert geblieben. Gestrichen habe ich allerdings auch hier, wie das ganze Buch hindurch, nicht weniges, das mir entbehrlich schien; so ließ sich erreichen, daß der Umfang des Ganzen trotz der neuen Zusätze annähernd der alte blieb. Leipzig.

Richard Heinze.

294424

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