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Persien, Afghanistan, Balutschistan, Turkestan, Inner-Asien und Indien.

Nr. 62. Iran und Turan oder: Persien, Afghanistan, Balutschistan, Turkestan, im Maassstabe 1: 7.500.000, von A. Petermann. — Für die Zeichnung dieser Karte ist während der letztverflossenen Jahre ein reiches Material neuer Forschungs-Ergebnisse zusammengeströmt. Vorzüglich waren es die Russen, welche die bereits von ihnen occupirten Länder genauer durchforschten, oder weit über die eigenen Grenzen hinaus Expeditionen aussandten und so, wenngleich nur politischer Zwecke halber, der geographischen Wissenschaft wesentliche Dienste leisteten. Namentlich der Feldzug von Chiwa 1873 lieferte reiches Material über die Gegenden zwischen dem Kaspischen Meere und dem Syr Darja, welches zumeist durch den Kais. Russ. Generalstab und die Geogr. Gesellschaft ausgeführt und bekannt worden ist. Über den kartographischen Standpunkt der östlicheren Gebiete, die Thianschan- und Pamir - GebirgsRegionen, sei des Nähern auf das Blatt von Inner - Asien verwiesen, welches in demselben Maassstabe ist. Bezüglich der Russischen Landes- und Gouvernements - Grenzen folgten wir der Karte Strelbitzki's, der sich der neueren ArealBerechnung des Asiatischen Russlands unterzog.

Das Persische Reich und der südwestliche Theil Balutschistans haben durch die von Englischen Offizieren geführten Telegraphen- und Grenzregulirungs - Expeditionen, bedeutende kartographische Bereicherungen erfahren; durch eine grosse Zahl neuer astronomischer Ortsbestimmungen sind die Hauptpunkte dieser Länder festgelegt und zahlreiche neue Höhenmessungen haben ein wesentlich berichtigtes Terrain-Bild derselben ergeben. Die vorzüglichsten dieser Reisen seit 1864 sind folgende: Major-General Goldsmid 1864 und 1871/2, Ross 1865, Major St. John und Blanford 1871/2. Für das Grenzgebiet von Persien und dem Turkmenen - Lande wurde die Karte von Baker und Gill verwerthet und Bellew's Werk „From the Indus to the Tigris" war durch die vortreffliche Charakteristik der von ihm durchreisten Gebiete gleichfalls für die Zeichnung nutzbringend.

Nr. 63 und 64. Indien und Inner-Asien in 2 Blättern, im Maassstabe 1: 7.500.000, von A. Petermann. 4 Nebenkarten in 1: 150.000: Calcutta und Umgebung, die Insel Bombay, Madras und Umgebung, Point de Galle. — Die Grundlage für das Indische Reich bildet das grossartige Werk des „Indian Atlas", von dessen zahlreichen Blättern die betreffenden Theile der vorliegenden Karte unmittelbar reducirt wurden, wahrscheinlich das erste Mal für eine so stark reducirte Karte. Da jedoch der Indian Atlas durch die lange Zeit seines Erscheinens in vielen Theilen veraltet ist, mussten zur Verbesserung und Vervollständigung viele

anderweitige Quellen herangezogen werden; in erster Reihe sind hier zu nennen: die zahlreichen, geologisch kolorirten Detail-Aufnahmen der geologischen Aufnahme Indiens; die werthvollen den Indischen Blue books beigegebenen Karten zur Darstellung der interessantesten physikalischen, politischen oder volkswirtschaftlichen Verhältnisse Indiens; ferner die Spezialkarten einzelner Provinzen und grösserer Gebiete, wie z. B. Skeleton Map of Oudh, Plan of the Country bordering the great trunk road between Calcutta and Benares, Sketch Map of India showing political and revenue divisions 1869, Northern India in 7 sheets, die vortreffliche Karte zu W. W. Hunter's Orissa „Orissa and the tributary states" &c. &c.

Einen der schwierigsten Punkte in der Indischen Kartographie bildet die Rechtschreibung der Namen; erst in neuester Zeit haben sich die Engländer bemüht, eine einheitliche , die Aussprache berücksichtigende, Schreibart auf den Karten einzuführen. Für unsere Arbeit sind wir der 6-Blatt-Karte von Indien „Hind Bä Hindusthän Kä Nakshä. J. B. Tassin Sähib Kä banäyähuä, Kalikätä" im Maassstabe von etwa 1:3.500.000, welche die Nomenklatur in Indischen und gleichzeitig lateinischen Schriftzeichen bringt; durchaus gefolgt, haben aber nicht versäumt, wo es nöthig erschien, besonders bei bedeutenderen Orten, die frühere meistens gebräuchliche Schreibweise hinzuzufügen.

Über die äusserst complicirte, in fortwährender Umgestaltung begriffene administrative Eintheilung Indiens gab besonders das Blaubuch „Statement exhibiting the moral and material progress and condition of India during the years 1873/4" den neuesten Aufschluss.

Die Klassifikation der Orte nach ihrer Einwohnerzahl geschah nach der ersten ordentlichen Zählung von 1871/2, die vielfach ausserordentlich von früheren Angaben abweichende Daten bot und im Erg.-Heft Nr. 41 der „Geogr. Mitth." ') publicirt worden ist.

Das nördliche Blatt der Karte repräsentirt den ungeheueren Fortschritt, welcher durch die Pioniere der geographischen Wissenschaft, Russischer Seits von Norden, Englischer Seits von Süden, gegen den noch mehr oder weniger von Europäern unbetretenen Kern Inner-Asiens in den letzten Decennien gemacht worden ist. Es sind jetzt nur noch gewisse Theile von Tibet, der Wüste Gobi und der Mongolei, für die der Kartenzeichner gezwungen ist, auf die für die damalige Zeit ausgezeichneten Arbeiten der Spanischen Jesuiten - Missionäre zurückzugehen; der Spielraum für die Phantasie ist für diesen Theil der Erde fast gleich Null geworden.

Auf Russischer Seite dienten als Basis für die Karte

') Behra & Wagner, Die Bevölkerung der Erde.

die ausgezeichneten Vermessungsarbeiten der West-Sibirischen Militär - Topographen; sie reichen im Süden gegenwärtig bis Samarkand, Taschkent, die Alexander - Kette, Issyk-Kul, Kuldscha, den Dsungarischen Ala-Tau, Tschugutschak und Saisan noor. Die Resultate sind zum Theil in Russischen Karten publicirt, für weite Gebiete waren wir durch die Liberalität der Russischen Regierungsbehörden in der Lage, Kopien der Original-Messtischblätter oder Zeichnungen in sehr grossen Maassstäben direkt zu verarbeiten. Als besonders in die Augen springende Neuerungen , die diesem Original-Material entstammen, mögen hier erwähnt werden: die Lage und Gestalt des Balkasch und Ala-kul und das Thal von Kuldscha.

An dieses Gebiet im Süden schliessen sich die Aufnahmen der Russischen Rekognoscirungs-Detachements und einzelner Reisen an; als besonders hervorragende unter ihnen sind zu nennen: Fedtschenko's Reise von Samarkand und Kokan bis an den nördlichen Rand des Pamir-Plateau's 1871; von Kaulbars', Fr. v. d. Osten-Sacken's und Sewerzow's Reisen im Thianschan in den Jahren 1866/9, die Reise eines Russischen Rekognoscirungs - Corps im Osten von Kuldscha gegen Charaschar. In den östlichen Theil der Karte fallen die Reisen Matusowski's und Prschewalski's, so wie des Engländers Elias.

Im Süden sind, im Anschluss an die Englische trigonometrische Aufnahme von Indien, Englische Forschungsreisende sowohl wie eine Reihe gut geschulter Einheimischer weit in allen Richtungen eingedrungen und haben die wichtigsten geographischen Ergebnisse geliefert. Seit Wood's epochemachender Reise über Badakschan nach dem Sirikul auf dem Pamir-Plateau sind die bedeutendsten dieser neuesten Reisen: Hayward's Reisen über den Karakorum nach Kaschgar 1868/9 und über Gilgit nach Jassin 1870; des eingeborenen Mirza über Badakschan und das Pamir-Plateau nach Kaschgar, von da über Jarkand und den Karakorum zurück 1868/9 ; andere Eingeborene gingen in 1870 von Pischawar nach Faisabad, nach den Gebieten des obern Brahmaputra und biß zum Tengri noor. Alle diese Reisen werden jedoch noch in den Schatten gestellt durch die ausserordentlichen Resultate von D. Forsyth's Expedition nach Kaschgar, wodurch zum ersten Mal das mysteriöse PamirPlateau und ein grosser Theil Ost - Turkestan's unserer Kenntniss erschlossen und ein Anschluss der Englischen an die Russischen Arbeiten gewonnen worden ist. Zu den auffallendsten Ergebnissen dieser Expedition gehören die Kenntniss des obern Oxus, die ungeheuere Breite des PamirPlateau's und die wichtige Beleuchtung der vielfach angezweifelten unter dem Pseudonym „Georg Ludwig von . . ." bekannten Reise der drei Jesuiten-Pater Hallerstein, d'Espinha und d'Arocha aus dem Jahre 1760.

Nr. 70. Nordost-Afrika und Arabien, im Maatsstabe 1: 12.500.000, von A. Peter mann. Nebenkarte: Abessinien und Ägyptischer Sudan 1:7.500.000. — Auf diesem Blatte tritt uns zum ersten Mal das Ägyptische Reich in der gewaltigen Ausdehnung entgegen, die es in jüngster Zeit erlangt hat; nach direkten Mittheilungen von offiziellen Autoritäten in Ägypten umfasst es gegenwärtig die SinaiHalbinsel, erstreckt sich im Westen bis Ras el Kanais, umfasst die Oase Siuah, weiter im Süden ganz Darfor, das ganze Seriben-Gebiet und nähert sich dem Äquator bis auf etwa zwei Breitengrade, vielleicht noch weiter; die Reihe fester Forts in dieser südlichsten Provinz endigt mit Fauira. Im östlichen Sudan gegen Abessinien hat es die kleinen früher nur tributpflichtigen Grenzlande bis Hamasen exclusive, endlich beherrscht es das ganze Westufer des Rothen Meeres bis jenseit Bab el Mandeb, die Bai von Tadschurra, Sela und einen Theil des Somali-Landes bis Kerem.

Besonders innerhalb dieses weiten Gebietes, und zum Theil darüber hinaus, sind im Laufe der letzten Jahre eine Reihe höchst bedeutender Forschungsreisen ausgeführt, u. a. die von Schweinfurth nach den Niamniam- und Monbuttu - Ländern 1869//74, Marno am Weissen und Blauen Nil bis nach Dar Bertat und Dar-el-Burum 1870/71, Rohlfs in die Libysche Wüste, Nachtigal's epochemachende Reise durch Dar-For und Kordofan 1874, Haggenmacher's im Somali-Lande 1874, nach den uns vorliegenden noch unpublicirten Tagebüchern construirt, Oberst Purdy's militärische Expedition von Donkola Agusa dem Wadi Melk entlang nach Dar-For und bis zu dessen Hauptstadt Fascher, 1875. Für Abessinien und dessen Nachbarländer waren Heuglin's und Munzinger's Forschungen die bedeutungsvollsten, für das südliche Abessinien und die Länder darüber hinaus die mustergültigen Arbeiten d'Abbadie's; ihnen schliessen sich die Forschungen Le'on d'Avanchers' über die Galla-Länder an, nach dessen Angaben die Flüsse von Enarea und Kaffa zum Jub und somit zum Indischen Ocean, nicht aber zum Nil-Gebiet, gehören.

In's Innere von Arabien, nach Nedschd und Gebel Schammar, drangen zuletzt Guarmani und Pelly in 1864 ein; weiter im Süden der verdienstvolle Französische Reisende J. Halevy, dem es gelang, im Jahre 1870 bis Machlaf und zum Wadi Habuna zu gelangen und ausserdem durch seine Erkundigungen unsere geographischen Anschauungen im Gebiete des Wadi Dauaisir und weithin bis E'Riad zu berichtigen. Im südwestlichen Theile der Halbinsel waren es vorzugsweise Englands politische Interessen, in Folge deren die geographische Kenntniss jener Länder neuerdings gefördert wurde; hier sind vorzüglich zu erwähnen: die Reisen von Munzinger und Miles io 1870, einige militärische Exkursionen in der Nachbarschaft Aden's mit daraus folgender Ausdehnung des Britischen Schutzgebiets, von Maltzan's Erkundigungen von Aden aus, Millingen's Reise in Jemen 1873, und endlich von Wrede's interessante Reisen, welche, obgleich schon 1843 ausgeführt, doch erst in neuerer Zeit gewürdigt und construirt worden sind.

"Was die politischen Verhältnisse Arabiens anlangt, so zeigt das Umsichgreifen der Türkischen Macht bedeutende Fortschritte, die ganze Ostküste des Rothen Meeres steht vollständig unter ihrer Herrschaft und am Persischen Golf grenzt die Türkische Provinz El-Hasa bereits an Oman.

Nr. 71. Süd- Afrika und Madagaskar, im Maassstabe 1:12.500.000, von A. Petermann. Nebenkarte: Table Bay und False Bay, 1: 500.000. — Die Geographie und Kartographie Süd-Afrika's, welche den vielen Entdeckungsreisen der letzten 15 Jahre mehr zu danken hat als allen früheren Jahrhunderten, erhält noch immer unausgesetzt so viele und so wesentliche Bereicherungen, dass nicht bloss während der Zeichnung und des Stiches ganz neue weite Gebiete unserer Kenntniss zum ersten Mal erschlossen wurden, sondern dass sogar während des Druckes sich durch neu einlaufende Nachrichten grosse Veränderungen auf der Platte nöthig machten; bei dem gewissenhaften au-courantHalten der Karte von einem solchen Gebiete sind oft bei Abdrücken, zwischen denen nur 4 Wochen Zeitunterschied liegt, sehr bedeutende Verschiedenheiten. Die wichtigsten neuesten Bereicherungen sind die von Mauch, Baines, Mohr, Erskine im Süden, von Brenner und Wakefield im Osten, von Livingstone, Baker und Long im Innern.

Besondere Sorgfalt ist in dieser Karte auf die Bezeichnung der Europäischen Besitzungen und Kolonien, der Ausdehnung der Eingeborenen - Reiche und ethnographischen Hauptgruppen verwandt worden.

Dem Carton liegt eine ganz neue topographische Aufnahme des Englischen Vermessungs-Bureau's zu Grunde.

So weit die Englische Kap-Kolonie, Natal und der südliche Theil des Oranje-Fluss-Freistaates reichen, gestattete das vorhandene geographische Material eine ziemlich zusammenhängende und vollständige Zeichnung. In diesem Theile, für den unter Anderem die Karten von Hall (in 1:500.000, 1:510.000 und in 1:530.000, 1858 und 59), Bain's geological Map (1:2.500.000), Moffat's Karte über seine Reise längs des Oranje 1854—55, Grantham's Karte von Natal (4 Bl. in 1: 250.000) und Dyke's Carte du pays des Bassoutos (in 1:1.500.000, 1847) benutzt wurden, sind daher auch die Routen der Entdeckungsreisenden ausgelassen. Da sich nördlich davon die Kenntniss hauptsächlich auf jene Reiselinien beschränkt, so sind dieselben in der Karte, durch besondere Signaturen unterschieden, aufge

führt. Missionäre, deren Arbeiten in den von verschiedenen Missions-Gesellschaften herausgegebenen Atlanten niedergelegt sind, und Jagdreisende, deren Itinerare zum Theil im Journal der Londoner Geographischen Gesellschaft 'veröffentlicht wurden, waren bisher die Pioniere der Erforschung dieser an die Kolonien grenzenden Gebiete.

Der Umgrezung einheimischer Staaten und Europäischer Kolonien wurden, wo es thunlich, auf den Karten von Afrika die Völkergrenzen in matteren Farben unterlegt, auf dem Übersichtsblatt nur ganz allgemein das Gebiet der Neger von den Nord-Afrikanischen Wüstenvölkern einerund den Hottentotten-Stämmen andererseits unterscheidend, während die beiden Blätter über Süd-Afrika die Gebiete der einheimischen Bevölkerung spezieller gruppiren.

Ganz neu construirt sind die Gebiete der TransvaalRepublik , der Matebele, Umzila's und Matschen's Reiche, Neu-Griqua-Land &c, und zwar auf Grund eines umfangreichen Kartenmaterials in Manuskript der bedeutenden Aufnahmen von Thomas Baines, Carl Mauch, Eduard Mohr, Vincent Erskine, G. Moodie, Button, Elton u. a., die während der letztvergangenen Jahre ausgeführt und zum Theil noch gar nicht in Europa bekannt wurden. Viele mehr einzelne Daten, Mittheilungen von Friedrich Jeppe, Dr. W. H. J. Bleek, Bibliothekar in der Kapstadt, offizielle Dokumente, neue Höhenmessungen im Bassuto-Lande und anderen gebirgigen Gegenden von Renevier, neue Eisenbahnen u. dergl., sind ebenfalls meist zum ersten Mal in dieser Karte eingetragen.

Die Arbeit erfuhr noch die Revision des hochverdienten Forschers Carl Mauch vor dessen beklagenswerthem Tode. Den neueren Aufschwung dieser Länder hat man zum Theil den selbstlosen und aufopfernden Entdeckungen und Bemühungen dieses Mannes direkt oder indirekt zu verdanken.

Nach dem letzten bei Thaba-Bosio zwischen Moschesch und den Boeren geschlossenen Frieden (3. April 1866) war das Bassuto-Land etwa auf die Hälfte seiner Grösse reducirt und ist auf Moschesch's Begehren (13. März 1868) der Kap-Kolonie einverleibt worden. Natal erhielt Zuwachs durch einen Theil des sogenannten Nomans - Land, der unter dem Namen Alfredia (13. September 1865) annektirt wurde.

Die Britische Herrschaft hat im Griqua-Land-West und Neu-Griqua-Land zwei ansehnliche Gebiete annektirt, die Grenzen der Freistaaten geschmälert und einen Theil des früheren „Frei-Kaffern-Landes" genommen. Eben so ist die ganze administrative Eintheilung des Kap-Landes neuerdings eine andere geworden. Alle diese Änderungen sind theils nach offiziellen Dokumenten, theils nach direkten

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