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Lib. XXXVII. Tit. 10. de Carboniano edicto.

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meidung einer minus idonea defensio. Motive, die für und gegen die Streitdilation sprechen. 2. Interesse des (wirklichen oder fingirten) suus heres. B. Der Gegner. – 21) C. Die Satisdation. 1. Der Unmündige leistet die Caution. 2. Der Unmündige leistet die Caution nicht. a. Der Gegner cavirt, und erhält damit die Administration. – 22) b. Der Gegner cavirt nicht, und es wird ein Curator ernannt. a. Die fer erhält die Administration. B. Einzelnheiten der Rechtsstellung dieses Curators. 8. Proceßführung. aa. Gegensap des actiones exercere und defendere seitens der Curatoren zu dem ficticischen Klagen und Belangtwerden des bonorum possessor Carbonianus. — 23) bb. Rechtsstellung des curator Carbonianus zum actiones exercere und defendere (fr. 5. §. 1. h. t.). — 24) D. Ende der provisorisden Maaßnahmen. 1. Der Carbonianisch Eingewiesene erhält die Beklagtenrolle. 2. Einrichtung des Processes nach erlangter Mündigkeit. a. Beklagtenrolle auf Grund der früher geleisteten Satisdation. b. Beklagtenrolle auf Grund der nach dem Mün: digwerden geleisteten Satisdation. c. Im Fall nicht geleisteter Satisdation: Besißtranslation. — 25) V. Heutige Ver: wendung des Carbonianischen Instituts. Bedeutung 1. der Carbonianischen Einweisung; 2. der Streitdilation; 3. der Einseßung eines Curators über die Erbmasse.

Lib. XXXVI. Tit. 11. De bonorum possessione secundum

tabulas.

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colligatum est. b. Bedeutung des Sabes : hereditatem adimi non posse, legatum adimi posse. – 29) c. Verwendung der doli mali exceptio zum Schuß der materiellen suprema voluntas des Erblassers. — 30) B. Testamentifactio. 1. Fehlen der Testamentifaction bei der Testamentserrichtung. a. Der Grundsaß. b. Besonderheit. — 31) c. Begünstigung der Soldaten. a. Bestimmung über die wegen Militärvergehen Verurtheilten. B. Augemeine Stellung des Soldatentestaments zur sec. tab. b. p. [Tit. D. 37. 13.: de bonorum possessione ex testamento militis]. – 32) 2. Fehlen der Testamentifaction nach der Testamentserrichtung. a. Wegfall der Testamentifaction ohne Verlust des caput. b. Wegfall der Testamentifaction mit Verlust des caput (testamentum irritum). a. Magna capitis deminutio. — 33) 8. Minima capitis deminutio. aa. Der testirende filiusfam. wird hinterdrein emancipirt oder in Adoption gegeben. bb. Der testirende Hausfreie läßt sich hinterdrein arrogiren (fr. 11. §. 2. h. t.). Þrátorische Aufrechthaltung des Testaments. — 34) 7. Bedeutung der prätorischen Aufrechthaltung des irritum testamentum. — 35) II. Signirtsein der tabulae. A. Fehlen der civilrechtlichen Errichtungsformen. 1. Fehlen der familiae mancipatio und nuncupatio testamenti. a. Prätorische Aufrechthaltung des non iure factum testamentum. b. Die Rechtskraft a. des iure factum testamentum. 36) B. des vom Prätor aufrecht erhaltenen non iure factum. C. Das Refcript Antoning. 2. Testiren einer Frau ohne Auctoritas des Tutor. – 37) B. Auf die tabulae vor dem mortis tempus gerichtete Aufhebung8thatsachen. 1. Vernichtung der Formen der Urkunde. a. Behandlung des Civiltestaments. a. Incision ohne contraria voluntas. B. Incision mit contraria voluntas (fr. 1. §. 8. si tab. test. null., fr. 4. de bis quae in test. del.). y. Sonderstellung der Soldaten. — 38) b. Behandlung der nach prätorischer Vorschrift signirten tabulae. — 39) c. Das testamentum posterius incisum. – 40) 2. Vernichtung der ganzen Urfunde oder einzelner Theile derselben. a. Stellung dieser Zerstörungsthatjache zur Jncisionsthatsache. b. Zerstörungsthatsachen nach der Testamentsconsummation. a. Bedeutung derselben für die sec. tab. b. p. – 41) B. Bedeutung derselben für das iure factum testamentum. – 42) 3. Formlose Widerrufserklärung gegenüber einem früheren Testamente. a. Der Sak: hereditas adimi non potest gilt für das civile wie das prátorische Recht. a. Rechtliche Bedeutung der Mißbilligungserklärung, insbesondere der Namensdurchstreichung. aa. Das Senatusconsult. bb. Das Decret des Marcus. — 43) B. Factischer Gegensaß des erblasserischen Willens bei contraria voluntas mit positiv : hinweisendem Element auf einen anderweit Berechtigten, und bei contraria voluntas als rein negativer Ademtionserklärung. Besondere Fälle: aa. Durchstreichung der Namen aller Erben; bb. Durdystreichung des Namens Eines von mehren Eingelegten. – 44) 7. Legatenzahlung. b. Bloße formlose Widerrufserklärung hat keine Bedeutung, wofern sie nicht mit dem positiven Inhalt einer Fideicommißbegründung verbunden ist. — 45) 4. Das testamentum posterius imperfectum. C. Aufrechthaltung der tabulae signatae, die durch einen vor dein mortis tempus wieder weggefallenen postumus) rumpirt worden sind. – 46) III. Ertiren der tabulae. 1. Stellung des Ertirens zum Proferiren. Int. de tab. exh. 2. Bedeutung des Ertirens für die c. t. und ab int. b. p. 3. Extiren mortis tempore. 4. Bedeutung mehrer vom Erblasser verfaßter Testamentsurkunden. — 47) (Zweiter Unterabschnitt. Justi: nianeisches Recht). I. Willens defection. A. Das testamentum irritum factum wegen vor dem Tode wieder weggefallener cap. dem. media, und ruptum durch einen vor dem Tode wieder weggefallenen Postumus. B. Das testamentum irritum factum wegen cap. dem. minima. 1. Emancipation und in adopt. Gegebenwerden des testirenden Hausfindes. 2. Sicharrogirenlassen des testirenden Hausfreien. a. Das bestätigte testamentum arrogatione irritum. 48) b. Das unbestätigte testamentum arrogatione irritum. 49) II. Willens contrariirung. A. Widerrufsbethåtigung. 1. Die 1. 30. C. de testament.: Alternative, ob die Zerstörungsthatsache mit Widerruf&willen stattgefunden hat, oder nicht. 2. Bedeutung des testamentum posterius incisum. - 50) B. Widerrufserklärung. 1. Der Sat:

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