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Attribution der Freigelassenen um der Alimente willen. g. Wiederfreiwerden des pretii participandi causa Verkauften; Jahresfrist für die leßtwillig Freigelassenen im Fal des Erbschaftsprocesses. h. Freilassung eines Freigeborenen. – 90) 2. Umfang der Patronsstellung. Jus adversus personam liberti und ius in bonis liberti. a. Subjecte der patronatischen Seite: patronus, patrona, liberi patroni. a. Der patronatische Ehegatte. B. Bedeutung des Begriffs: „paterni liberti“. y. Unterschied in der Rechtsstellung des Patrons und der Patronskinder. — 91) b. Subjecte der libertischen Seite. a. Vorzug der Kinder des Freigelassenen vor dem Patronatrechte. Stellung des Fiscus. B. Patronatisches Recht gegen die Kinder des Freigelassenen. aa. Gentilicisches Erbrecht. bb. In rein persönlicher Beziehung: libertini originem patronorum sequuntur. Fortgelten der gewährten Civität und origo für die Freigelassenenkinder. Tracht. Ausschließung von Ehrenstellen. Honor babendus gegen den Patron. y. Tragweite der Patronsstellung bis zu den Freigelassenen des Freigelassenen. aa. Jus in bonis. bb. Persönliche Beziehung: die liberti libertorum folgen der origo des patronus manumissor; das eigentliche Recht des honor ist nicht anerkannt worden. -92) 3. Verscherzung der Patronsstellung. a. Unterlassung der Alimentation. b. Das mercedes exigere. c. Auflage des Ehelosigkeitscides. d. Sichercusiren von der Tutel der Patronskinder seitens eines mit Manumission belasteten Regatars. e. Todrächungsunterlassung seitens des Patronsjohns im Gegensaß zur Mordentdeckung seitens des Sklaven. f. patronus rei capitalis damnatus. g. index flagitii. 93) h. si capitis accusaverit libertum paternum. — 94) i. si in servitatem petierit libertum paternum. k. Erheredirte Patronskinder. – 95) D. Herüberziehen von Verhältnisjen aus der Sklaverei in die Freiheit. 1. Stellung vor und gegenüber der Freilassung. a. Stellung des Herrn. b. Stellung des Sklaven. a. Der Saß: quod quis dum servus est egit, proficere libero facto non potest. aa. Beschränkung des Sabes in Betreff der Erbantretung. bb. Erbantretung des Freigelassenen auf Grund eines dem Sklaven zugedachten Erbtheils. cc. Fideicommissarische Ver

fügung des Sklaven, der desselben Willens als Freigelassener stirbt. B. Verpflichtungen aus der Sklavenzeit (in personam servilem nulla obligatio). c. Stellung Dritter. 2. Stellung nach der Freilassung. 2. Stellung des Herrn zu Dritten. a. Aus Handlungen des Dritten (non extinguitur manumissione semel pata actio; nec enim dissimilis est morti manumissio, quod ad subtrahendum domino servum). ß. Aus den eigenen Nechtsacten des Herrn. y. Aus den Rechtsacten des Sklaven. — 96) b. Stellung des Herrn zum Freigelassenen. a. Aus contractlichen Verhältnissen mit dein Sklaven. Naturalobligation. aa. Forderungen des Sklaven. bb. Schulden des Sklaven. Zusammenfassende Stipulation. ß. Aus delictlichem Handeln. aa. Des Sklaven (ex delicto in ser, vitute facto domino adversus eum post libertatem actio non competit; Rescript des Sever). bb. Des Herrn. c. Stellung Dritter. a. Zum Herrn. aa. Der Sklavenact mit dem Dritten verbindet im Allgemeinen den Herrn auch nach Freilassung nicht (act. adiect. qual. – Zahlungsempfang seitens des Freigelassenen). bb. Eigener zugleich darin liegender Ver: bindlichmachungsact des Herrn. — 97) B. Stellung zum Freigelassenen. aa, Aus contractlichen Verhältnissen. aa. Alges meiner Saß: ex ceteris causis in manumissum actio non datur. (Besonderheit: Aus der Sklavenzeit fich factisch fortziehende Realverhältnisse und Geschäftsführungsverhältnisse). BB. servi ex contractibus civiliter non obligantur, sed naturaliter et obligantur et obligant. bb. Aus delictlichem Handeln des Sklaven: noxa caput sequitur. — 98) Dogmatische Zusammenfassung des Vorstehenden: die beiden rationes iuris und das Aequitätsband der Naturalobligation. Die Auffassung Savignys. — 99) III. Persönliche Beziehungen zwischen Patron und Freigelasjenem. A. Pactiones wegen der Freiheit. 1. Die placiti fides zwischen Herrn und Sklaven; das consistere cum domino zum Schuß der: selben. 2. Die pactiones pro libertate. a. Der vom Skla: ven gestellte reus. b. Stipulation des Freigewordenen; in factum actio. c. Inhalt der pactio pro libertate. – 100) B.Ge: meinsames Leben. Der Rechtssaß, daß den Freigelassenen aus den Geschäften des Patrons keine Verpflichtung trifft,

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halt des Senatusconsults. II. Weitere Interpretation. 1. Auf der activen Seite. 2. Auf der libertischen Seite. — 114) III. Stellung des Assignatars zu den übrigen Familiengliedern. 1. In der Richtung zu einem anderen Patron. 2. In der Richtung zu der Familie des Assignirenden. a. Erheredation des Affignatars. b. Verzicht oder Repudiation. C. Omittiren der c. t. b. p. Erklärung des fr. 3. §. 9. de bon. libert. — 115) IV. Form der Aliignation und ihres Widerrufs.

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