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LEIPZIG UND HEIDELBERG.
C. F. WINTER'SCHE VERLAGSHANDLUNG.
1 8 64 u. 1 8 65.

Chemistry Lib.

Inhaltsanzeige des III. Supplementbando? 5 U /2 - coe. V. 5Äf BlOCHEM. LIBRARY SEMISTR Untersuchungen über die specifische Wärme starrer und tropfbarflüssiger Körper; von Hermann Kopp. 1 Erster Theil: über die specifische Wärme der starren Körper. I.) Historische Einleitung: Aeltere Forschungen über die spec. Wärme § 1. – Atom- und Aequivalentgewichts-Zahlen, die in Betracht kommen, §2. – Frühere Untersuchungen über die specifische Wärme und die Beziehungen der selben zum Atomgewicht oder zur Zusammensetzung § 3 bis 14. – Resultate der vorliegenden Untersuchung § 15. II.) Beschreibung eines Verfahrens zur Bestimmung der specifischen Wärme starrer Körper: Darlegung des Verfahrens

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§ 16 bis 19. – Bestimmung der bei Anwendung dieses
Verfahrens in Betracht kommenden Hülfsgrössen § 20
bis 30.

III.) Bestimmung der specifischen Wärme einzelner starrer Substanzen § 31 bis 80. Ueber das Färbende im Smaragd; von F. Wöhler . . . . 127

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Ueber die durch den electrischen Strom in Eisenstäben erzeugten
Töne; von H. Buff . . . . . . . . . . . . . . . 129
Ueber das Nitrobenzil; von N. Zinin . . . . . . . . . . 153
Ueber Chromcyan-Verbindungen; von A. Kaiser . . . . . . 163
Ueber die Einwirkung des Natriumamalgams aufgelöste salpeter-
saure und salpetrigsaure Alkalien; von P. de Wilde . . 175
Ueber einige neue Acrolein-Verbindungen; von Dr. L. Aronstein 180
Untersuchungen über die Schwefelverbindungen des Urans; von

A. Remelé . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196
Ueber die Hyperoxyde der Radicale der organischen Säuren; von
B. C. Brodie . . . - 200

Ueber die Absorption gemischter Gase in Wasser; von W. M.

Watts - - - - - - - - - - - - - - - - 227 Ueber die Einwirkung des rothen Phosphors auf Schwefel; von

G. Lemoine . . . . . . . . . . . . . . . . . 241 Ueber Lycin; von Dr. Aug. Husemann und Dr. med. Wilh.

Marmé . . . . - - - . . 245

Ueber den Dimorphismus des Antimonoxyds und der arsenigen
Säure; von H. Debray . . . . . . . . - 250
Ueber das Octylglycol; von P. de Clermont . . . . . . . 254

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V.) Ueber die Beziehungen zwischen der Atomwärme und dem Atom

gewicht oder der Zusammensetzung : Inwiefern demselben
Körper eine wechselnde spec. Wärme zukommt § 90 u. 91.
Das Dulong-Petit'sche Gesetz ist nicht für alle Ele-
mente gültig § 92 u. 93. Verallgemeinerung des Neu-
mann'schen Gesetzes § 94; auch es gilt nicht für alle
analogen Verbindungen § 95.
Die Atomwärme einer Verbindung hängt nur ab von
der empirischen atomistischen Structur, nicht von der
rationellen Zusammensetzung § 96. Atome und Atom-
gruppen sind in Verbindungen mit den Atomwärmen
enthalten, welche ihnen im freien Zustande zukommen
97 u. 98. Feststellung der den einzelnen Elementen
beizulegenden Atomwärmen § 99 bis 102. Berechnung
der den verschiedenen Verbindungen zukommenden spec.
Wärme und Vergleichung der sich berechnenden Zahlen

mit den experimental gefundenen § 103 bis 111. VI.) Betrachtungen über die Natur der chemischen Elemente § 112.

Eine neue Reihe organischer Diamine; von Hugo Sc

Ueber die Einwirkung des Wasserstoffs auf organi cyanide; von T. Fairley

Ueber das Pinakon; von Ed. Linnemann . . . .

Ueber die Einwirkung des Natriums auf den Kohlen von H. Gal -

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§. 1. – Ge gen das nachgewiesen, dass glei Jahr 1780 wurde mit Besti zum Zweck gleich Ä Gewichte verschied mmtheit - ener Kö Wärmeme er Temperaturerhöh 0rper ngen aufnehm ung verschieden viel Grade ei en, oder bei dem E grosse IlG rkalt mengen Thermometers verschieden Ä um gleich- 5 O1SG Wä Körper die es wurde erkannt, dass fü ATII. Eungleichen Wä , dass fü Gewichte Ä Wärmemengen, durch Verschiedene duelle Grössen zu um gleichviel erwärmt werd elche gleiche - - estimmen - en, als indivi terisirend zu b und als die einzeln IWI4. - E der Körper Ä sind. Diese neu Ä characCrawford die ilke die specifische Ä der Körper für Wärme oder auch di Untersuch ärme. Es ist hier ni IG apacität UI)ge nicht auf i näher Ä von Black, Irvine, Craw jene frühsten dass sie Ä bezüglich deren nur erinn rd und Wilke ich auf Versuchen über di Ä werden mag, ung

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