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schriebene geographisch - statistische Capitel ist das Beste, Zuverlässigste und der Gegenwart Entsprechendste, was die Literatur über Transvaal aufzuweisen hat, aber von noch allgemeinerem Interesse sind gerade jetzt die Nachweise über Regierungsform und Verwaltung, Finanzen, Handel, Unterricht, Verkehrsmittel, sowie der Abriss der Geschichte des Landes. Nicht so ausführlich und vollständig, aber ebenso neu und zuverlässig sind die Notizen über den Oranje-Freistaat und Griqualand West. In einem besonderen Abschnitt wird das Project der Eisenbahn nach der Delagoa-Bai sehr eingehend behandelt.

Australien.

Im Auftrag der Geogr. Gesellschaft zu Hamburg und unter Eedaction des Directors der Seewarte Prof. Dr. Neumayer erscheint gegenwärtig (bei L. Friederichsen in Hamburg) Dr. Ludwig Leichhardt's unedirter brieflicher Nachlas» aus den Jahren 1834 bis 1848. Von einer Karte und einem Portrait Leichhardt's begleitet, sind die Briefe in drei Gruppen geordnet: 1. Jugendbriefe bis zum Abschluss der Studien in Paris, 1834 bis Juni 1840; 2. Aufenthalt in Paris und London, Süd-Frankreich und Italien, Juli 1840 bis Septbr. 1841; 3. Briefe aus Australien, October 1841 bis 3. April 1848.

Einen unerwarteten Abschluss erhält dieses biographische Material über den berühmten australischen Forscher durch die Auffindung der Tagebüclier Leichhardt's und Clausens über die letzte, 1848 begonnene Reise. Noch ist uns darüber nur bekannt, was Prof. Neumayer zu Anfang März aus einigen Telegrammen in den „Hamburger Nachrichten" veröffentlicht hat, aber es scheint unzweifelhaft, dass J. R. Skuthorpe, der S. 264 des vorigen Jahrganges erwähnte Squatter, welcher am Herbert- und Mueller-Creek im äussersten Westen von Queensland Besitzungen hat und schon 1876 mit dem Stamme der Eingeborenen am Mulligan in Verbindung kam, bei dem sich A. Classen bis zu seinem in demselben Jahre erfolgten Tode aufhielt, nicht nur die Leiche Classens und dessen Aufzeichnungen, sondern auch die Tagebücher Leichhardt's gefunden und sich damit nach Sydney begeben hat. Die erste Nachricht davon telegraphirte er am 1. Januar 1881 von Blackall am oberen Bar(oo in Queensland, und meldete dabei, dass die Leichhardt'schen Journale die ganze Reise, die Classen'schen nur etwa die Hälfte derselben betreffe, beide seien sehr gut erhalten. Somit darf man auf vollständigen Aufschluss über den Verlauf dieser letzten Leichhardt'schen Reise hoffen.

Amerika.

M. Jametel besuchte im November 1880 die Casa Grande genannte, unfern Florence südlich vom Gila-Fluss in Arizona gelegene Ruine und giebt Beschreibung und Grundriss davon in Brapeyron's „Revue de geographie", März 1881, p. 181. Er hält sie für einen Bau der Tolteken aus der Zeit vor ihrer grossen Wanderung nach Mexiko.

Aus Manizales im Süden des columbianischen Staates Antioquia schreibt uns Herr Friedr. v. Scheuch, unseren Lesern schon durch seine früheren Reisen in Antioquia bekannt (s. Jahrg. 1880, S. 41, und Tafel 3), d. d. 22. Dec. 1880, dass er seinen jetzigen Aufenthalt im Lande bereits wieder zu mehrfachen Reisen benutzt und dabei mit seinem Aueroid, das er nebst ausführlichen Instructionen der gütigen

Vermittelung des Herrn Prof. Zöppritz in Königsberg verdankt , fleissig der Hypsometrie obgelegen habe. Ausser kleineren Touren um Medellin umfassten seine bisherigen Reisen die Routen von Nare am Magdalenenstrom nach Medellin, von da nordwärts über den Santa Rosa de Osos zu dem Kataract des Guadalupe, und endlich von Medellin südwärts über Caramanta und Marmato nach Manizales. Von hier aus beabsichtigte er über Cartago nach Cali und zum Quindiu zu gehen, sodann Ibague, Amhalema, Honda und Bogota zu besuchen und über Neyva die Rückfahrt auf dem Magdalenenstrom nach der Küste anzutreten, vielleicht mit einem Abstecher nach Ocaiia.

Im „Tour du Monde" (1881, 1er semestre, No. 1052 und 1053) schildert J. Crevaux seine Reisen auf dem Ica und Yapura 1878 — 79, unter Beigabe von Abbildungen und einer Übersichtskarte.

Polar - Begionen.

Die Seite 442 des vor. Jahrgangs erwähnte Arbeit über die meteorologischen und physisch-oceanischen Beobachtungen während der Überwinterung der Nordenskiöld'sehen Expedition bei der Bering-Strasse 18787d, welche Dr. G. v. Boguslawski in den „Annalen der Hydrographie" (1880, Heft VIII) begonnen hat, wird in Heft I und II des Jahrg. 1881 fortgesetzt und gestaltet sich mehr und mehr zu einem vollständigen Resume alles dessen, was über das arktische Meer bekannt geworden ist. Die gesammte einschlägige Literatur ist bis auf die neueste Zeit benutzt, selbst Dall's Untersuchungen in der Bering - Strasse sind schon in Vergleich mit denen von Onatzewitsch, der „Vega"-Expedition &c. gestellt. Ein besonderer Abschnitt ist u. A. der Dicke des Eises und deren Beziehungen zu den arktischen Temperaturen gewidmet.

In den „Deutschen Geographischen Blättern" (Bd. IV, Heft 1, Bremen 1881) giebt Capitän E. DaUmann Nachricht von einer Landung an Wrangel- Land, die er am 17. und 18. August 1866 bewirkte, also ein Jahr bevor Th. Long jenes Land, wie man glaubte, zum ersten Mal in Sicht bekam. Am Abend des 17. landete er in einer tiefen offenen Bucht dicht westlich von Cap Hawaii; hinter dem schmalen flachen Strande erhob sich das Land bis 500, stellenweise bis 1000 Fuss, Anzeichen menschlicher Ansiedelungen waren nicht zu sehen, wohl aber Spuren von Thieren, wie es schien von Eisbären, Füchsen und Moschusochsen. Am Abend des 18. August wurde dann an der Ostseite etwas nördlich von Cap Hawaii, bei Cap Raynar (71° 5' N. Br., 177° 45' Westl. L.) gelandet, wo mehr Schnee und weniger Moos, Gras und Blumen den Boden bedeckte und das Land niedriger war. Von da segelte Dalimann ostwärts bei der Plover-Insel und bei der HeraldInsel vorbei nach Osten.

Oceane.

An der deutschen astronomischen Expedition nach der Insel Mauritius im J. 1874—75 nahm der Professor der Zoologie in Kiel, Dr. K. Möbius, Theil und brachte sehr umfangreiche und werthvolle Sammlungen zurück. Die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Ausbeute hat er nunmehr mit Unterstützung der Kgl. Akademie der Wissenschaften als „Beiträge zur Meeresfauna der Lnsel Mauritius und der Seychellen" zugleich mit Dr. Fr. Richters und Prof. E. v. Martens in einem starken Quartband herausgegeben (Berlin, Verlag der Gutmann'schen Buchhandlung), welcher auf 22 prachtvoll gestochenen und colorirten Tafeln die selteneren und neuen Seethiere aus den Classen der Foraminifera, Decapoda und Mollusken zur Darstellung bringt und in den 352 Seiten Text erläutert. Dem zoologischen Theil vorausgeschickt ist ein Reisebericht, der zwar selbstverständlich nicht von neuen Entdeckungen handeln kann, aber sehr anziehend geschrieben und voll neuer Gesichtspunkte ist, schon in Bezug auf die oft beschriebene Fahrt durch das Rothe Meer, mehr noch dann hinsichtlich der Inseln Mauritius und Seychellen.

Allgemeines.

Nachdem lange Jahre der Unterricht in der Geographie sich keiner besonderen Pflege zu erfreuen gehabt hatte, hat sich seit einigen Jahren die Ansicht Bahn gebrochen, dass auch in diesem Fache für die Kinder das Beste gerade gut genug sei, und wie die Regierungen mit einander wetteifern, dem so lange misshandelten Stiefkinde eine sorgsame Mutter zu sein, so sucht auch die buchhändlerische Concurrenz sich gegenseitig in ihren Bestrebungen zu überbieten, das Beste für die Erleichterung und Verbesserung des Unterrichtes zu schaffen. Von dem Grundsatze ausgehend, dass die Anschauung im Unterrichte stets erfolgreicher wirkt als die beste Schilderung, hat Ed. Hölzel's Geogr. Anstalt in Wien ein Unternehmen in Angriff genommen, welches des allaeitigsten Beifalls der Geographen und Pädagogen gewiss sein darf. Unter dem Titel Geographische Chwralderbilder veröffentlicht diese Firma eine Reihe vorzüglich ausgeführter Öldruckbilder (in 2 Serien ä 30 Bilder, 79 cm breit, 59 cm hoch, jährlich 4—5 Lieferungen a 3 Bilder. Preis pro Serie 60 fl., einzelner Bilder 3 fl.), welche nach thatsächlich existirenden Objecten die verschiedenen Formationen der Erdoberfläche zur Darstellung bringen und die wichtigsten Grundbegriffe und Erscheinungsformen auf physik.-geogr. Gebiete veranschaulichen sollen. Die erste uns vorliegende Lieferung enthält folgende Bilder: Aus dem Ortler Gebiete mit Benutzung von Baldi's Photographien, Die Caüons und Wasserfälle des Shoshone in Nord-Amerika nach Originalaufnahmen in Hayden's U. S. geological and geographical survey of the territories, Der Golf von Pozzuoli mit der Bucht von Bajä und dem Cap Miseno nach H. Sattler's Naturaufnahme, sämmtlich in öl gemalt von C. Hasch in Wien. Ein von Fachmännern verfasster, illustrirter Text wird die erforderlichen Erläuterungen enthalten.

Den Anleitungen zu wissenschaftlichen Reisebeobachtungen, welche bisher in englischer, in neuerer Zeit auch in deutscher und französischer Sprache existirten, schliesst sich ein neues Handbuch in italienischer Sprache an, welches kürzlich im Auftrage des italienischen Ministeriums für Ackerbau, Industrie und Handel erschienen ist: Istruzione seientifiche pei viaggiatori raccolta da Arturo Issel. Viele der in diesem Werke enthaltenen Artikel wurden bereits 1874—76, theilweise im Auszuge in der Rivista marittima und im ersten Bande der Memorie della Sooietä geografica italiana veröffentlicht. Nach dem Beispiele Prof. Neumayr's hat der Verfasser eine ganze Reihe bedeutender

Fachgelehrten zur Mitarbeiterschaft herangezogen, und es ist ihm dadurch gelungen, dem Reisenden, selbst wenn er in den meisten wissenschaftlichen Zweigen Laie ist, so viele praktische Fingerzeige zu geben, dass er im Stande sein wird, wohl allen Anforderungen, die ein Fachgelehrter an seine Thätigkeit stellen mag, zu genügen. Die einzelnen Artikel sind: Astronomie von G. Celoria, Meteorologie von G. Grassi, Geographie und Topographie ven G. Uzielli, Erforschung der Meerestiefen von A. Manzoni, Geologie und Paläontologie von A. Issel, Anthropologie und Ethnologie von E. Giglioli und A. Zannetti, Zoologie von A. Issel und R. Gestro, Botanik von A. Piccone, Mineralogie von A. Issel, Vulcanische Erscheinungen von M. St. de Rossi.

Von D. Kaltbrunner's „Manuel du Voyageur" (s. Peterm. Mitth. 1879, S. 196) hat die Verlagshandlung J. Wurster & Co. in Zürich eine deutsche Bearbeitung veranstaltet, die in Lieferungen erscheint und den Titel trägt: „Der Beobachter. Allgemeine Anleitung zu Beobachtungen über Land und Leute für Touristen, Excursionisten und Forschungsreisende. Von D. Ealtbrunner. Nach dem vom Verfasser durchgesehenen „Manuel du Voyageur" bearbeitet von E. Kollbrunner" (Zürich 1881). Die zehn Lieferungen a 1,20 M. werden einen Band von ca 800 Seiten mit 300 Figuren und 24 Tafeln bilden.

Mit Recht tragen die Reisenotizen, welche eine gewandte und scharf beobachtende Correspondentin englischer Blätter, Mad. Carla Serena, auf einer langjährigen Reise durch Schweden, Russland, Türkei, Griechenland, Kaukasus, Persien, gesammelt und jetzt in Buchform veröffentlicht hat, den Titel: Mon voyage, Souvenirs personnels. I. De la Baltique ä la Mer Caspienne'), denn es sind vorzugsweise persönliche Erlebnisse mitgetheilt, selbst bei den Schilderungen von Sitten und Gebräuchen der verschiedenen Völker treten uns nur die Erfahrungen und Beobachtungen der Verfasserin entgegen, die allein, mit anerkennenswerthem Muthe jene halbcivilisirten Länder bereiste. Dabei bietet das in fliessendem Stile geschriebene Buch eine unterhaltende Leetüre, besonders die vier den Kaukasus behandelnden Capitel, in welchen die Beobachtungsgabe der Verfasserin in der Schilderung des Lebens unter den bunt zusammengewürfelten Völkerschaften am meisten zur Geltung kommt. Sehr zu bedauern sind die unzähligen sinnentstellenden Druckfehler.

Unter dem Titel „Altes und Neues" 1. Heft (Verlag von Adolf Bonz in Stuttgart) stellt Fr. Th. Vischer einige seiner Arbeiten zusammen, die in den Jahren 1844 bis 1847 in den „Jahrbüchern der Gegenwart" erschienen waren, nämlich: Aus einer griechischen Reise, Gavarni und Töpffer (jetzt Satyrische Zeichnungen überschrieben) und Ein malerischer Stoff. Daran reiht er noch einen Nachruf an Eduard Mörike's Grab, 6. Juni 1875, Rede bei der Einweihung seines Denkmals, 4. Juni 1880 und die in der A. Allgeru. Zeitung 1875 gedruckten Studien über den Traum. Es sind noch zwei andere Hefte in Aussicht gestellt, von denen das zweite namentlich eine nur zum Theil in der Deutschen Revue 1880 gedruckte Abhandlung „Zur Verteidigung meiner Schrift über Goethe's Faust" enthalten wird. E. Behm.

') Paris, bei M. Dreyfous, 1881. fr. 3,50.

(Geschlossen am 19. Harz 1881.)

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NORDWEST-AUSTRALIEN UND TIMOR MEER nach Alex. Forrest's Forschungen 1879 und den neuesten nautischen Vermessungen.

Jahrgang 1881 Tafel 6 126 Östliche Länge 127 von Greenwich 128

130L

132 ARAFURA" ME

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